Go to Top

GRACIAS A LA VIDA

SYNOPSIS

Graciasalavida

Adrián, ein gut integrierter junger Mann, lebt mit seiner peruanischen, arbeitslosen Mutter, Maria, in einer Ein-Zimmer-Wohnung in Wien. Beide leiden unter Marias Messie-Syndrom, weshalb die Wohnung von vorne bis hinten vollgeräumt ist. Adrián versucht, trotz Wut und Scham, mit ihr klarzukommen und ihr zu helfen.
Als er sich aber in Lisa, ein Mädchen aus wohlhabendem Hause, verliebt, gerät er unter immer größerem Druck. Er glaubt mit ihr mithalten und seine Lebensumstände verheimlichen zu müssen. Um den Respekt ihres Sohnes zu bekommen, behauptet Maria eine Arbeit gefunden zu haben. Doch als Adrián seine Mutter bei Lisa putzen sieht, kommen beider Lügen zugleich ans Tageslicht.


ÜBER DEN REGISSEUR

David Clay Diaz

IMG_5645

1989 in Asuncion, Paraguay geboren
Autor, Regisseur und Produzent

+Studium der Philosophie an der Uni Wien
+Regie-Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (HFF)

Sein Abschlussfilm „Agonie“, bei dem er Regisseur, Drehbuchautor und Produzent in Personalunion war, feierte Weltpremiere bei der 66. Berlinale und wurde als „Bester Erstlingsfilm“ nominiert. Zorro Filmverleih bringt „Agonie“ im Herbst 2016 in die Kinos. Für „Agonie“ als Abschlussarbeit gewann David Clay Diaz den Kulturpreis Bayern 2016.


DRAMA | A, D von / by David Clay Diaz