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PROFIL

coop99_logo_white_miniversteht sich als Plattform einer neuen Filmemacher-Generation in Österreich. Sämtliche Projekte stehen für Authenzität, pesönliche Stellungnahme und individuelle Machart.


coop99_logo_white_miniwurde im Jahr 1999 von den drei Autoren/RegisseurInnen Barbara Albert, Jessica Hausner, Antonin Svoboda und dem Kameramann Martin Gschlacht gegründet. Sie sind zu gleichen Anteilen GeschäftsführerInnen und ProduzentenInnen der Firma. Seit 2002 erhält die coop99 Unterstützung durch Bruno Wagner als Produzent und Herstellungsleiter. Die Teamkoordination übernimmt seit April 2015 Jana Havlik.


coop99_logo_white_minihat seit der Gründung circa 25 Filme produziert und konnte sich in kürzester Zeit als eine der erfolgreichsten österreichischen Filmproduktionen im Arthouse-Bereich positionieren. Nahezu alle Projekte wurden in Koproduktion mit internationalen Partnern realisiert und durch Weltvertriebe erfolgreich vermarktet. Die regelmäßige Teilnahme an den bedeutendsten A-Festivals unterstützt die internationale Arbeitsweise der Firma sowie die erfolgreiche internationale Verwertung der Produktionen.

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Zu den bedeutendsten Erfolgen der Firma gehören 7 europäische Filmpreise (Darwin's Nightmare Bester Dokumentarfilm 2004, Sylvie Testud Beste Hauptdarstellerin in Lourdes 2010 und 2016 für Toni Erdmann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Beste Hauptdarstellerin und Bester Hauptdarsteller) sowie der FIPRESCI Grand Prix für den besten Film 2016 und der Goldene Bär der Berlinale 2006 für den besten Film (Grbavica von Jasmila Zbanic).

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Neben insgesamt jeweils 4 Produktionen, die im offiziellen Programm der Berlinale und der Filmfestspiele von Cannes zu sehen waren, waren 5 Filme am Filmfestival in Venedig eingeladen. 2009 konnten die beiden Projekte Lourdes und Women Without Men in Venedig insgesamt sieben Preise gewinnen. Darunter den Silbernen Löwen für die beste Regie an Shirin Neshat und den prestigereichen FIPRESCI Preis der internationalen Filmkritik an Jessica Hausner. 2016 erhielt Händl Klaus für seinen KATER auf der Berlinale den TEDDY Award.

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Viele nationale Filmpreise, unzählige Einladungen und weitere Auszeichnungen auf internationalen Festivals, wie der Silberner Leopard in Locarno 2008 für den Film März von Klaus Händl komplettieren die Erfolge der Produktionen der letzten Jahre.
Den bisherigen Höhepunkt erlebt die Erfolgsgeschichte der Firma mit der Oscar-Nominierung 2006 für Darwin's Nightmare als Bester Dokumentarfilm und einer Golden Globe- sowie Oscar-Nominierung für Toni Erdmann 2017.