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PROFIL

coop99_logo_white_miniversteht sich als Plattform einer neuen Filmemacher-Generation in Österreich. Sämtliche Projekte stehen für Authentizität, persönliche Stellungnahme und individuelle Machart.


coop99_logo_white_miniwurde im Jahr 1999 von den drei AutorInnen/RegisseurInnen Barbara Albert, Jessica Hausner, Antonin Svoboda und dem Kameramann Martin Gschlacht gegründet. Seit Jänner 2002 erhält die coop99 Unterstützung durch Bruno Wagner als Produzent und Herstellungsleiter. Alle sind zu gleichen Anteilen GeschäftsführerInnen und Produzenten-Innen der Firma. Die Teamkoordination übernimmt seit Juli 2018 Daniela-Katrin Strobl.


coop99_logo_white_minihat seit der Gründung über 30 Filme produziert und konnte sich in kürzester Zeit als eine der erfolgreichsten österreichischen Filmproduktionen im Arthouse-Bereich positionieren. Nahezu alle Projekte wurden in Koproduktion mit internationalen PartnerInnen realisiert und durch Weltvertriebe erfolgreich vermarktet. Die regelmäßige Teilnahme an den bedeutendsten A-Festivals unterstützt die internationale Arbeitsweise der Firma sowie die erfolgreiche internationale Verwertung der Produktionen.

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Zu den bedeutendsten Erfolgen der Firma gehören die beiden OSCAR-NOMINIERUNGEN (2017 für Toni Erdmann als Bester Fremdsprachiger Film, 2006 für Darwin’s Nightmare als Bester Dokumentarfilm), mehrere EUROPÄISCHE FILMPREISE (2016 Bester Europäischer Film/Beste Regie/Beste Drehbuchautorin für Toni Erdmann, Beste Hauptdarstellerin für Sandra Hüller und Bester Hauptdarsteller für Peter Simonischek in Toni Erdmann, Beste Hauptdarstellerin für Sylvie Testud in Lourdes 2010, Bester Dokumentarfilm 2004 für Darwin’s Nightmare); sowie 2006 der GOLDENE BÄR für Grbavica von Jasmila Zbanic als Bester Film.

2019 erhielt Emily Beecham den Best Actress Award für Little Joe von Jessica Hausner, der im Wettbewerb seine Weltpremiere feierte. Weiters wurden 2017 Western von Valeska Grisebach und Teheran Tabu von Ali Soozandeh, 2016 Toni Erdmann von Maren Ade, 2014 Amour Fou von Jessica Hausner, 2005 Schläfer von Benjamin Heisenberg, 2004 Hotel von Jessica Hausner und Die fetten Jahre sind vorbei von Hans Weingartner, sowie 2001 Lovely Rita von Jessica Hausner nach Cannes eingeladen.

Auf der Berlinale wurde 2015 Kater von Händl Klaus mit dem TEDDY AWARD und 2012 Die Wand von Julian Pölsler mit dem PREIS DER ÖKUMENISCHEN JURY ausgezeichnet. Weitere Einladungen zur Berlinale erhielten 2018 Dolmetscher von Martin Šulík, 2016 Tiere von Greg Zglinski, 2010 Na Putu – Zwischen uns das Paradies und 2006 Grbavica von Jasmila Zbanic.

Beim Internationalen Filmfestival in Venedig konnten 2009 die beiden Projekte Lourdes und Women Without Men insgesamt 7 Preise gewinnen. Darunter den SILBERNEN LÖWEN für die beste Regie an Shirin Neshat und den prestigereichen FIPRESCI AWARD der internationalen Filmkritik an Jessica Hausner. Außerdem wurde 2017 Looking for Oum Kulthum von Shirin Neshat, 2009 Pepperminta von Pipilotti Rist, sowie 2004 Darwin’s Nightmare von Hubert Sauper nach Venedig eingeladen.